MINIS: Weihnachtsstand am 3. Advent

Foto: Johannes auf Pixabay

Die Ministranten der Pfarrei St. Pius Burgkirchen laden im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst am 3. Advent (11.12.2022) zu Glühwein, Punsch und selbstgebackenen Plätzchen vor der Kirche ein.

Neben der Finanzierung eigener Ausflüge wird ein Teil der Erlöse an die Initiative „mia san clown“ gespendet. Damit soll die Arbeit des Altöttinger Krankenhaus-Clowns Dr. Jojo unterstützt werden, um Kindern auch in schwierigen Zeiten ein Lächeln zu schenken.

Mehr Infos zur Aktion „mia san clown“ findest Du HIER

MINIS: Neuaufnahme und Ehrungen

Hinten v.l.: Julia Schaffartzik, Barbara Schmitt, Fabian Drzimalla, Markus Drzimalla, Michael Obermaier
Mitte v.l.: Markus Remmelberger, Robert Schaffartzik, Melanie Matysek, Johanna Hölzlwimmer, Máté Wurmbrandt, Michelle Matysek, Anthoni Gudipalli
Vorne v.l: Lorenz Hinterberger, Franziska Kerscher, Johannes Schwarz, Jakob Winzl, Jonas Köpf

Die Burgkirchner Ministranten freuen sich, sechs neue „Minis“ in ihren Reihen begrüßen zu dürfen. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurden diese am Sonntag der Pfarrgemeinde vorgestellt und offiziell aufgenommen. Das nötige Handwerkszeug für den Ministrantendienst wurde ihnen zuvor ein Jahr lang in zahlreichen Gruppenstunden auf spielerische Art und Weise vermittelt. Die obligatorische Aufnahmeprüfung meisterten Lorenz Hinterberger, Franziska Kerscher, Jonas Köpf, Johannes Schwarz, Julia Soboń sowie Jakob Winzl bereits im Juli mit Bravour. Entsprechend stolz zeigten sich die Ausbilder Fabian und Markus Drzimalla, Melanie und Michelle Matysek und Robert Schaffartzik ihre Schützlinge endlich in die Gemeinschaft aufnehmen zu dürfen.

Zusätzlich zur Neuaufnahme durfte Pfarrvikar Anthoni Gudipalli zusammen mit den Oberministranten Julia Schaffartzik, Barbara Schmitt und Markus Remmelberger zahlreiche Minis für ihren langjährigen Dienst ehren.
5-jähriges Jubiläum feierten: Melanie Matysek, Máté Wurmbrandt
10-jähriges Jubiläum feierten: Fabian und Markus Drzimalla, Johanna Hölzlwimmer, Hanna Mitterer, Carola Schick, Hannah Stummer
Verabschiedet wurden außerdem Melanie Deser (11 Jahre Ministrantendienst), Johanna Hölzlwimmer (10 Jahre), Leonie Göppinger, Theresa Hörtreiter, Anita Obermaier, Veronika Schick (alle 7 Jahre) und Máté Wurmbrandt (5 Jahre).

Honoriert wurde das große Engagement der Kinder und Jugendlichen von den Kirchenbesuchern im Zuge der im Anschluss an den Gottesdienst stattfindenden Spendensammlung. Sie kommt der Ministranten-Kasse zugute, die insbesondere zur Finanzierung gemeinsamer Freizeitaktivitäten dient. Die Ministranten bedanken sich bei allen Spendern recht herzlich.

Für die Ministranten selbst sollte an dem Tag mit dem Gottesdienstende jedoch noch nicht Schluss sein. Es folgte das alljährliche Sommerfest, zu dem alle Minis eingeladen waren. Dort wurde gespielt, gegrillt und schließlich auf die schönen gemeinsamen Jahre zurückgeblickt.

MINIS: Zeltlager am Abtsee

Zwei Jahre lang mussten sie sich gedulden – nun war es endlich wieder so weit. Die Ministranten St. Pius Burgkirchen konnten nach zweijähriger Corona Zwangspause vergangenes Wochenende wieder ihr jährliches Zeltlager durchführen. Rund 20 Kinder und Jugendliche ließen sich auf das Abenteuer am Abtsee bei Laufen ein.

Mit Privat-PKWs ging es am Freitagnachmittag los. Getreu der Redewendung „Erst die Arbeit, dann der Spaß“ bauten die Teilnehmer zunächst emsig die Zelte auf, bevor sie schließlich mit ersten Kennenlernspielen beginnen konnten. Gemeinsame Spiele am Lagerfeuer rundeten den Abend ab.

Auch an Tag zwei war für die Minis eine Menge Programm geboten. Neben Spielen wie Flagge erobern oder einer Olympiade am Abtsee durfte eines nicht zu kurz kommen: Freizeit. Besonders beliebt war hier einer der am Zeltplatz gelegenen Fußballplätze sowie eine kühle Erfrischung im See. Am Abend schwangen die Nachwuchsköche den Kochlöffel und zauberten im rustikalen Holzofen eine leckere Pizza. Wie auch am Freitag sollte der Abend mit einer gemeinsamen Spielerunde am Lagerfeuer enden.

Zum Abschluss des Wochenendes feierten die Minis am Sonntag einen Gottesdienst direkt am Zeltplatz. Hier zeigte sich auch ihre jahrelange Erfahrung am Altar, denn gestaltet wurde er von den Teilnehmern höchstselbst. Im Vorfeld bekamen sie dazu in Kleingruppen Aufgabenpakete zugewiesen, die sie gewissenhaft ausarbeiteten.

Nach dem Motto „Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager“ blicken die Minis schon jetzt voll Vorfreude auf das nächste Jahr und damit hoffentlich auch auf das nächste Zeltlager.

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