Krankenseelsorge

Die Sorge um die Mitglieder unserer Pfarreien, die wegen einer Krankheit nicht mehr aktiv am Gemeindeleben teilnehmen können, ist ein wichtiger Bereich der Pastoral.

Die Krankenseelsorge geschieht durch

  • Besuche von haupt- oder ehrenamtlichen Pfarrmitgliedern, die rund um die Frage "Wie geht"s?" vermitteln, dass die kranken Menschen nicht alleingelassen sind.
  • das Bringen der Krankenkommunion durch haupt- oder ehrenamtliche Pfarrmitglieder, damit die Kranken die Nähe und den Trost Gottes in der Liturgie erleben können.
  • die Spendung des Sakramentes der Krankensalbung durch den Pfarrer oder den Pfarrvikar, damit Kranke "aufgerichtet" (vgl. Jak 5, 14f) werden und sie so durch den Glauben gestärkt an ihrer Krankheit nicht verzagen.

Organisatorisches

Grundsätzlich sind wir darauf angewiesen, durch Menschen mit offenen Augen zu erfahren, welche Gemeindemitglieder krank sind und einen Besuch wünschen. Melden Sie uns deshalb über die Pfarrbüros, wenn Sie von einem kranken Gemeindemitglied wissen. Es hat sich als gut herausgestellt, wenn die/der Kranke bereits im Vorfeld angefragt wird, ob sie/er einen Besuch von kirchlicher Seite wünscht.

Gerne besuchen die hauptamtlichen Mitarbeiter im Vorfeld der kirchlichen Hochfeste (Ostern und Weihnachten) die Kranken, um ihnen die Kommunion zu bringen. Regelmäßige Besuche durch einen der Priester sind darüber hinaus leider nicht möglich, im Einzelfall kann aber sicherlich eine sinnvolle Lösung gefunden werden. Regelmäßige - z.B. monatliche - Besuche zur Krankenkommunion können über ehrenamtliche dafür beauftragte Mitarbeiter organisiert werden.