Christophorussonntag: Gottesdienste mit Fahrzeugsegnung

Am 24. Juli mit Fahrzeugweihe im Pfarrverband
Christophorus ist einer der bekanntesten Heiligenfiguren der Gegenwart. Er gilt als der Patron der Reisenden. Es ist zwar nicht ganz klar, wer hinter der Person des Hl. Christophorus steht, doch Zeugnisse der Verehrung des Heiligen würden bis ins 5. nachchristliche Jahrhundert zurückreichen. Sogar eine Kirche sei um das Jahr 450 n. Chr. auf seinen Namen geweiht worden: in Chalcedon in der heutigen Türkei. Er soll der Legende nach, Christus und mit ihm die ganze Welt, über den Fluss ans sichere Ufer getragen haben. Diese Tat machte den Heiligen zum Patron für viele soziale Berufe und Gruppierungen. Papst Pius XI. habe dann Anfang des 20. Jahrhundert den Heiligen zum Schutzpatron für Autofahrer und Verkehrsmittel erklärt.
Sonntag, den 24. Juli 2022 Gottesdienst mit Fahrzeugsegnung
Burgkirchen, 9.30 Uhr
Halsbach, 8.30 Uhr
Margarethenberg, 10.00 Uhr
Herzlich eingeladen sind auch die Grundschüler, die erfolgreich an der
Fahrradprüfung teilgenommen haben, sowie alle Einrad-, Zweirad-, Dreirad-, Motorrad-, Elektrorad-Fahrer, alle Autofahrer, Bobbycar-Fahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer!

Die Pfarrei Margarethenberg lädt alle Verkehrsteilnehmer am Sonntag, 24. Juli, um 10 Uhr zum Gottesdienst mit anschließender Fahrzeugsegnung ein. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hat die Gruppe „Amazing Grace“ übernommen.

Halsbach: Freilichtgottesdienst mit Fahrzeugsegnung um 8.30 Uhr auf dem Feuerwehrparkplatz, alle Fahrzeuge rund um den Mitterwirt werden anschließend gesegnet. Willkommen sind alle Gefährte, auch Tretbulldogs, Bobbycars, Fahrräder usw. Danach Stehfrühschoppen mit den St. Martinsbläsern beim Mitterwirt 8.30 Uhr.

Burgkirchen: Gottesdienst mit Fahrzeugsegnung
Die Pfarrei St. Pius lädt ein zum Gottesdienst am morgigen Sonntag, 24. Juli, um 9:30 Uhr mit anschließender Fahrzeugsegnung vor der Kirche auf dem Max-Planck-Platz. Christophorus ist in Burgkirchen kein unbekannter Heiliger: Schülerhort St. Christophorus in Gendorf und die Statue an der Alzbrücke bezeugen das. Das Denkmal an der Brücke, gefertigt aus jugoslawischem Perlstein, steht seit 1965 und zeigt Christophorus als Riese, der den Jesusknaben sicher über den Fluss trägt. Zum Gottesdienst sind alle Führerscheinneulinge und die Grundschüler eingeladen, die erfolgreich an der Fahrradprüfung teilgenommen haben. Sarah Obermaier vom Pfarrgemeinderat-Sachausschuss „Junge Familien“ ermuntert die Kinder, mit Roller oder Bobbycar zu kommen. Die Ministranten werden nach dem Gottesdienst Plaketten mit der Heiligenfigur verkaufen.

„Baustein sein für die Kirche Gottes“

Erste Firmung seit 2017 im Pfarrverband

Dekan H. Schauer spendet acht jungen Menschen das Sakrament

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christine Pfeiffer begrüßte im Gottesdienst stellvertretend für die ganze Pfarrei den Firmspender. Sie freute sich, dass nach der letzten Firmung im Jahr 2017 in Burgkirchen heuer endlich wieder junge Erwachsene mit 16 Jahren das Sakrament empfangen. Mit thematischen Einheiten, auch mit den Firmlingen anderer Pfarreien im Zentrum „Hl. Geist“ in Burghausen, einem Gemeinschaftswochenende in Hintersee/Ramsau und dem Miterleben des Kirchenjahres konnten sich eine junge Dame und sieben junge Männer gut auf die Firmung vorbereiten.

Firmung mit Dekan Heribert Schauer und dem Vorbereitungsteam
Firmung Pfarrverband Burgkirchen 27.5.2022

Acht junge Katholiken aus Burgkirchen haben am Freitag, 27. Mai 2022 das Sakrament der Firmung erhalten. Der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pius wurde von Domkapitular Heribert Schauer aus Neuötting zelebriert. Eine Schola sorgte für den festlichen musikalischen Rahmen, passend zum Thema „Baustein sein für die Kirche Gottes“.
Bereits am Kirchenportal war am Freitagvormittag Domkapitular Schauer, der zugleich Dekan im Dekanat Altötting ist, von den Jugendlichen und Drittem Bürgermeister Michael Windsperger mit einem kleinen Präsent in Empfang genommen worden. Mit Kräutern in verschiedenster Form bedankten sich die Firmlinge für die Spendung des Heiligen Geistes, der in vielfältiger Art und Weise für die „Würze des Lebens“ sorgen soll.
Domkapitular Heribert Schauer überbrachte die Grüße von Bischof Stefan Oster, in dessen Namen er die Firmung spendete. In seiner Predigt erzählte der Firmspender von der Erwachsenentaufe eines jungen Mannes in seiner Pfarrei. Beeindruckend sei der Wunsch des Taufbewerbers gewesen: „Ich will das. Ich will die Beziehung zu Jesus!“ Für Schauer ein unvergessliches Erlebnis und heute solle auch jeder Firmbewerber so weit sein und ebenso sagen können: „Ich will diese Verbindung mit Jesus Christus.“ Der Domkapitular ermutigte die Jugendlichen zu diesem Zeugnis.
In einem zweiten Punkt fragte Schauer: „Sieht man uns das an?“ Er ging auf die drei Grundhaltungen eines Christen ein: Glaube – Hoffnung – Liebe. Darin bestärke der Heilige Geist und treibe dazu an. Daran solle man Christen erkennen.
Nach der Predigt baten Leonie Langrock und Leo Segmüller um die Sendung der sieben Gaben des Heiligen Geistes, um das Firmsakrament entgegennehmen zu können.
Beim Firmvorgang wies Schauer auf die Vielfältigkeit der zukünftigen Berufswahl der Jugendlichen hin. „Lauter Berufe, die wir gebrauchen können“, verkündete er freudestrahlend der anwesenden Kirchengemeinde. Bei den Firmpaten bedankte er sich für die Übernahme des Patenamtes.
Anschließend wurden die selbstgebastelten Firmkerzen an der Osterkerze entzündet. Mit dem Feuer des Heiligen Geistes gestärkt, möchten die Firmlinge lebendige Bausteine in der Kirchengemeinde sein. Symbolisch legten sie für diese Bereitschaft ihre Namens-Steine als Basis für die Kirche Jesu zu ihrer am Firmwochenende entwickelten Kirche dazu und baten in den Fürbitten um Kraft und Unterstützung.
Zum Abschluss bedankte sich Pater Witold Kuman, der als Ortspfarrer den Gottesdienst mit Pfarrvikar Anthoni Gudipalli konzelebriert hatte, beim Firmteam. Mit Diakon Otwin Marzini, Klaus Huber und Andrea Hinterberger hatten sich die Jugendlichen auf vielfältige Art und Weise auf das Sakrament der Firmung vorbereiten können.

Firmung Pfarrverband Burgkirchen (ANA 1.6.2022)

Firmung am 27.5.2022 in Burgkirchen

Herzliche Einladung an alle junge Menschen, dieses Sakrament zu empfangen. Es ist die Bekräftigung und Bestätigung: Gott ist bei dir, er sagt bedingungslos ja zu dir. ER beschenkt dich mit seiner Lebenskraft, dem Heiligen Geist, und stärkt dich so für dein Leben. Vorbereitung für die Firmung 2023 beginnt bald.

Anmeldung für 2023 jetzt möglich.

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Eine Schöpfung. Eine Welt. Eine Menschheit

Erderschöpfungstag – für Deutschland bereits am 4.5. 2022 erreicht. Ab jetzt leben wir auf Pump. Die Menschheit nimmt sich mehr von der Erde, als diese jährlich an natürlichen Ressourcen erneuern und an Treibhausgasen aufnehmen kann.

Die wunderbare Enzyklika von Papst Franziskus „Laudato Si“ ist offensichtlich wirkungslos verpufft. Die Verlautbarung „Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz und setzt zudem Zeichen im Hinblick auf bestehende soziale Ungerechtigkeiten und auf die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen.

Was ist „Erdüberlastungstag“ (englisch Earth Overshoot Day) „Welterschöpfungstag“, „Weltüberlastungstag“? Das jeweilige Datum wird berechnet, indem der globale ökologische Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an biologischen Ressourcen innerhalb des betreffenden Jahres) in ein Verhältnis zur gesamten globalen Biokapazität (die Menge der weltweiten Regeneration von biologischen Ressourcen innerhalb desselben Jahres) gesetzt wird; analog wird die jeweilige jährliche Ressourceninanspruchnahme auf eine entsprechende Anzahl Erden hochgerechnet. Das Ziel der Kampagne ist es, die Begrenztheit und Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und aufzuzeigen, wie das Datum in die Zukunft geschoben werden kann.

Aus einer ökonomischen Perspektive betrachtet, befindet sich die Menschheit ab dem Erdüberlastungstag in einem Ressourcendefizit, weil sie ihr ganzes jährliches Ressourceneinkommen bereits aufgebraucht hat und sich deshalb „Geld von der Bank“ – das heißt der Erde – leihen muss. Dieser Zustand wird mit „overshoot“ bezeichnet. (Quelle Wikipedia).

Erstkommunion im Pfarrverband

22.5. Burgkirchen/Halsbach, 29.5. Burgkirchen/Margarethenberg

Wir wünschen unseren Erstkommunionkindern Gottes reichen Segen für diesen Tag. Herzlichen Dank an alle Eltern und Tischmütter für die Vorbereitung und Begleitung auf diesem Weg.

Lasst die Kinder zu mir kommen!

Das Friedenslicht aus Betlehem ist im Pfarrverband angekommen!

Auch wenn es heuer keine große Friedenslichtübergabe geben konnte, hat die Jugendfeuerwehr Burgkirchen das Licht in die Pfarrkirche St. Pius gebracht. In den nächsten Tagen wird es in allen Pfarrkirchen brennen, sodass sie sich dieses schöne weihnachtliche Zeichen nach Hause holen können. Am 24. Dezember wird das Friedenslicht in Margarethenberg auch am Stall auf der Wiese in der Ortsmitte leuchten.

Das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem erinnert seit 35 Jahren an die Botschaft vom Weihnachtsfrieden. Ein Kind hat heuer zum 35. Mal in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem ein Licht entzündet, das in einer Speziallampe nach Linz geflogen wurde. Von dort wir es Zug um Zug verteilt.

P. Witold Kuman MS wird Pfarradministrator im Pfarrverband Burgkirchen

Die Nachfolge für Pfarrer Michael Brunn, der den Pfarrverband zum 31. August verlässt, ist geregelt: P. Witold Kuman MS, der der Provinz Königin von Polen der Kongregation der Missionare Unserer Lieben Frau von La Salette (Salettiner) angehört, wird Pfarradministrator in Burgkirchen, Halsbach und Margarethenberg.

P. Witold wurde 1988 zum Priester geweiht. Die Diözese Passau kennt er bereits aus früheren Aufgaben in der Seelsorge hier: Vom 01.09.2003 bis 01.09.2014 war er als Pfarradministrator im PV Aldersbach tätig, von Februar 2010 bis Ende Oktober 2014 wirkte er auch als Prodekan für das Dekanat Vilshofen.

Als Pfarrvikar arbeitete er ab dem 01.09.2014 im Pfarrverband Haarbach, jedoch hat er im Oktober 2016 auf die Bitte des damaligen Provinzials neue Aufgaben als Hausoberer in Balzers (Erzdiözese Vaduz, Fürstentum Liechtenstein) übernommen und war zugleich als priesterlicher Mitarbeiter im Bistum St. Gallen (Schweiz) im Einsatz.

Burgkirchen ist P. Witold auch schon etwas vertraut. Sein Mitbruder P. Walerian Mitraszewski war bis zu seinem Tod im November 2006 als Pfarrvikar in der Pfarrei St. Pius tätig.

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