Erntedank und Pfarrfest

St. Pius feiert am Sonntag, 25. September

Endlich dürfen wir wieder Pfarrfest feiern! Erntedank und Pfarrfest haben in Burgkirchen schließlich eine lange Tradition und sind ein beliebtes Ereignis im Herbst. Nach coronabedingter zweijähriger Zwangspause wird am letzten Sonntag im September das bei den Burgkirchner Bürgerinnen und Bürgern beliebte Pfarrfest wieder stattfinden.
Traditionell beginnt der Festtag um 9:30 mit einem feierlich gestalteten Erntedankgottesdienst mit den Fahnenabordnungen der Burgkirchner Vereine. Schon hier wird das gemeinschaftliche Miteinander deutlich gemacht.

Der Festgottesdienst mündet dann in dem bei den Gottesdienstbesuchern geschätzten Frühschoppen mit Weißwurst- bzw. Leberkasfrühstück, den die Burgkirchner Blasmusik St. Pius umrahmen wird.


Nach dem Frühschoppen beginnt dann ab 13 Uhr das Pfarrfest. Dort bieten die kirchlichen Verbände kulinarische Köstlichkeiten an. Angefangen von der KAB mit ihrem Getränke- und Brotzeitstand, dem Bosnastand, über den Katholischen Frauenbund mit Kaffee und Kuchen, über die Kolpingfamilie mit Flammkuchen, Federweißen, Wein und Weinmixgetränken und den Ministranten mit selbstgemachten Kartoffelspiralen bis hin zu den türkischen Frauen, die das Angebot mit türkischen Köstlichkeiten und Tee abrunden, wird für den Pfarrfestbesucher ein breites Angebot von Spezialitäten bereitgestellt, das kaum Wünsche offen lässt.
Außerdem bietet der Weltladen ein reiches Repertoire seines Warenangebotes an.
Aber nicht nur für das leibliche Wohl ist gesorgt. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Geplant sind Darbietungen des Trachtenvereins und der philippinischen Tanzgruppe sowie Angebote rund um die Kirche. Für die Kinder gibt es die beliebte Angelbude der KAB und eine Hüpfburg, organisiert und betreut von den Ministranten. Bierkistenstapeln wird von der Katholischen Landjugend angeboten. Zudem stellt die Schreinerei Baumann Holzbausteine bereit. Die Pfarrfestbesucher haben außerdem noch die Möglichkeit mithilfe der Feuerwehr Drehleiter das Geschehen aus der Vogelperspektive zu beobachten und sich so einen Überblick zu verschaffen. Insgesamt ist das Fest nach dem Burgkirchner Sommer-Bürgerfestival ein echtes Highlight des Burgkirchner Herbstes.

FFW Feuerwehrleiter – anstellen lohnt sich!

Christophorussonntag: Gottesdienste mit Fahrzeugsegnung

Am 24. Juli mit Fahrzeugweihe im Pfarrverband
Christophorus ist einer der bekanntesten Heiligenfiguren der Gegenwart. Er gilt als der Patron der Reisenden. Es ist zwar nicht ganz klar, wer hinter der Person des Hl. Christophorus steht, doch Zeugnisse der Verehrung des Heiligen würden bis ins 5. nachchristliche Jahrhundert zurückreichen. Sogar eine Kirche sei um das Jahr 450 n. Chr. auf seinen Namen geweiht worden: in Chalcedon in der heutigen Türkei. Er soll der Legende nach, Christus und mit ihm die ganze Welt, über den Fluss ans sichere Ufer getragen haben. Diese Tat machte den Heiligen zum Patron für viele soziale Berufe und Gruppierungen. Papst Pius XI. habe dann Anfang des 20. Jahrhundert den Heiligen zum Schutzpatron für Autofahrer und Verkehrsmittel erklärt.
Sonntag, den 24. Juli 2022 Gottesdienst mit Fahrzeugsegnung
Burgkirchen, 9.30 Uhr
Halsbach, 8.30 Uhr
Margarethenberg, 10.00 Uhr
Herzlich eingeladen sind auch die Grundschüler, die erfolgreich an der
Fahrradprüfung teilgenommen haben, sowie alle Einrad-, Zweirad-, Dreirad-, Motorrad-, Elektrorad-Fahrer, alle Autofahrer, Bobbycar-Fahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer!

Die Pfarrei Margarethenberg lädt alle Verkehrsteilnehmer am Sonntag, 24. Juli, um 10 Uhr zum Gottesdienst mit anschließender Fahrzeugsegnung ein. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hat die Gruppe „Amazing Grace“ übernommen.

Halsbach: Freilichtgottesdienst mit Fahrzeugsegnung um 8.30 Uhr auf dem Feuerwehrparkplatz, alle Fahrzeuge rund um den Mitterwirt werden anschließend gesegnet. Willkommen sind alle Gefährte, auch Tretbulldogs, Bobbycars, Fahrräder usw. Danach Stehfrühschoppen mit den St. Martinsbläsern beim Mitterwirt 8.30 Uhr.

Burgkirchen: Gottesdienst mit Fahrzeugsegnung
Die Pfarrei St. Pius lädt ein zum Gottesdienst am morgigen Sonntag, 24. Juli, um 9:30 Uhr mit anschließender Fahrzeugsegnung vor der Kirche auf dem Max-Planck-Platz. Christophorus ist in Burgkirchen kein unbekannter Heiliger: Schülerhort St. Christophorus in Gendorf und die Statue an der Alzbrücke bezeugen das. Das Denkmal an der Brücke, gefertigt aus jugoslawischem Perlstein, steht seit 1965 und zeigt Christophorus als Riese, der den Jesusknaben sicher über den Fluss trägt. Zum Gottesdienst sind alle Führerscheinneulinge und die Grundschüler eingeladen, die erfolgreich an der Fahrradprüfung teilgenommen haben. Sarah Obermaier vom Pfarrgemeinderat-Sachausschuss „Junge Familien“ ermuntert die Kinder, mit Roller oder Bobbycar zu kommen. Die Ministranten werden nach dem Gottesdienst Plaketten mit der Heiligenfigur verkaufen.

Pfarrfest auf dem Margarethenberg

Der Pfarrgemeinderat Margarethenberg lädt für Sonntag, 10. Juli, zum Pfarrfest ein. Der Festtag wird mit dem Gottesdienst um 10 Uhr beginnen.
Mit der Messe wird zugleich das Prinzipalfest der 14-Nothelfer-Bruderschaft gefeiert, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor.
Im Anschluss ist Geselligkeit angesagt bei Mittagstisch, Blasmusik, Kaffee und Kuchen, Tombola mit schönen Gewinnen, Spiel und Spaß für Jung und Alt. Gemütliches Beisammensein sowie nette Gespräche sollen dabei im Vordergrund stehen. Das Fest kann bei jeder Witterung stattfinden – entweder auf dem Kirchenvorplatz oder im Pfarrheim.


Der Pfarrgemeinderat hebt hervor, dass der Erlös des Festes einem kirchlichen Zweck zugutekommt. Wer mithelfen möchte, kann sich in die Helferlisten eintragen. Sie hängen im Eingangsbereich der Kirche aus. Salatspenden sind willkommen, melden bei Riedlaicher, Tel. 08679/6864.

Eine-Welt-Verein: Gottesdienst zur Vereinsgründung vor 35 Jahren

Der ökumenische Eine-Welt-Verein Burgkirchen hat seinen 35. Geburtstag gefeiert. „Fairness beginnt im Kleinen“, sagte Bürgermeister Johann Krichenbauer am Ende des Sonntagsgottesdienstes in der Piuskirche, der zugleich ein Dankgottesdienst war für das 35-jährige Bestehen des Missionsvereins, heute „Ökumenischer Eine-Welt-Verein Burgkirchen“. Der Bürgermeister gratulierte zu diesem Anlass und bedankte sich für das bisherige Engagement. Wie berichtet, hatte sich die Gemeindeverwaltung Burgkirchen entschlossen, sich um den Titel „Fairtrade-Gemeinde“ zu bewerben. „Das sind wir nun seit drei Jahren und zeigen so unsere Solidarität sowohl mit der Region als auch mit dem globalen Süden“, stellte das Gemeindeoberhaupt zufrieden fest. Krichenbauer wünschte dem Verein und seinen vielen ehrenamtlichen Helfern weiterhin Mut und Zuversicht bei den vielen kleinen Schritten zu Solidarität und fairem Umgang weltweit.

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Die vom Weltladen angebotenen Fairtrade-Produkte waren sehr gefragt

Der Gottesdienst war gestaltet auf Basis der Enzyklika Laudato si „Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ von Papst Franziskus. Es geht dabei um die Frage: „Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“ Eine dringende und wichtige Frage angesichts der steigenden Armut und drohenden Hungersnöte und gleichzeitig immer deutlich werdender Veränderungen des Weltklimas. Pater Witold machte in seiner Predigt deutlich, dass wir als Christen nicht mutlos sein sollen, sondern uns einerseits über das Geschenk der Schöpfung freuen und gleichzeitig an unsere je eigene und persönliche Verantwortung im Umgang mit den Ressourcen denken sollen. Auch mit kleinen Schritten können wir einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und Linderung der Not leisten: „Seid fair zueinander, im Kleinen wie im Großen“. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor und Singkreis Regenbogen gestaltet.
Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein reger Austausch unter den zahlreichen Kirchenbesuchern statt. Es gab viel zu erzählen über die Erfahrungen der vergangenen 35 Jahre. Die vom Weltladen angebotenen Fairtrade-Produkte waren sehr gefragt und schnell ausverkauft. Martin Rasch, der mit Doris Erber und Martin Knöbl den Gottesdienst vorbereitet hatte, zeigt sich zufrieden mit dem Sonntag: „35 Jahre fairer Handel in Burgkirchen ist kein Anlass für eine große Feier, wohl aber ein Grund, Danke zu sagen und für die gute Sache zu werben. Wir freuen uns über jede Unterstützung und schauen zuversichtlich nach vorne, weil wir sehen, dass unser Engagement ankommt bei den Menschen in den Partnerregionen. Gemeinsam verändern wir in kleinen Schritten das Gesicht der Welt, machen es menschlicher und lebenswerter“.

KDFB Burgkirchen feiert 60. Geburtstag

Der Zweigverein Burgkirchen im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) hat seinen 60. Geburtstag. Dies ist ein Grund zum Feiern und eine gute Gelegenheit, den Mitgliedern Danke zu sagen für ihre Treue zum Verein.
Die Feier findet am Samstag, 25. Juni, um 14.30 Uhr im kleinen Saal im Bürgerzentrum statt.
Um 18 Uhr wird ein gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pius gefeiert.

Im Burgkirchner Heimatbuch ist nachzulesen, dass sich am 8. Juli 1961 auf Einladung von Pfarrer Georg Bergmann 36 Burgkirchner Frauen im Gasthaus „zur Reib“ versammelten, um einen Zweigverein Burgkirchen an der Alz im Katholischen Deutschen Frauenbund zu gründen. Zur Vorsitzenden wurde Marianne Vester gewählt. Ziel war damals, die Frauen zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und zur Mitgestaltung des Lebens in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft anzuregen, in Familie und Beruf, in Kirche und Staat. Das Interesse der Burgkirchner Frauen am neuen Zweigverein war groß, bereits zehn Jahre nach der Gründung hatte der Verein 215 Mitglieder. Weitere Vorsitzende im Laufe der Zeit waren Helene Kugelmann, Marianne Jockenhöfer, Maria Kunz und Monika Langlechner. Geistliche Beiräte waren die Ortspfarrer Georg Bergmann, Hermann Herzig, Josef Mühlbauer, Michael Brunn und aktuell Pater Witold Kuman.

ANA 18.6.2022 Rosi Spielhofer: Frauenbund feiert Geburtstag

„Baustein sein für die Kirche Gottes“

Erste Firmung seit 2017 im Pfarrverband

Dekan H. Schauer spendet acht jungen Menschen das Sakrament

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christine Pfeiffer begrüßte im Gottesdienst stellvertretend für die ganze Pfarrei den Firmspender. Sie freute sich, dass nach der letzten Firmung im Jahr 2017 in Burgkirchen heuer endlich wieder junge Erwachsene mit 16 Jahren das Sakrament empfangen. Mit thematischen Einheiten, auch mit den Firmlingen anderer Pfarreien im Zentrum „Hl. Geist“ in Burghausen, einem Gemeinschaftswochenende in Hintersee/Ramsau und dem Miterleben des Kirchenjahres konnten sich eine junge Dame und sieben junge Männer gut auf die Firmung vorbereiten.

Firmung mit Dekan Heribert Schauer und dem Vorbereitungsteam
Firmung Pfarrverband Burgkirchen 27.5.2022

Acht junge Katholiken aus Burgkirchen haben am Freitag, 27. Mai 2022 das Sakrament der Firmung erhalten. Der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pius wurde von Domkapitular Heribert Schauer aus Neuötting zelebriert. Eine Schola sorgte für den festlichen musikalischen Rahmen, passend zum Thema „Baustein sein für die Kirche Gottes“.
Bereits am Kirchenportal war am Freitagvormittag Domkapitular Schauer, der zugleich Dekan im Dekanat Altötting ist, von den Jugendlichen und Drittem Bürgermeister Michael Windsperger mit einem kleinen Präsent in Empfang genommen worden. Mit Kräutern in verschiedenster Form bedankten sich die Firmlinge für die Spendung des Heiligen Geistes, der in vielfältiger Art und Weise für die „Würze des Lebens“ sorgen soll.
Domkapitular Heribert Schauer überbrachte die Grüße von Bischof Stefan Oster, in dessen Namen er die Firmung spendete. In seiner Predigt erzählte der Firmspender von der Erwachsenentaufe eines jungen Mannes in seiner Pfarrei. Beeindruckend sei der Wunsch des Taufbewerbers gewesen: „Ich will das. Ich will die Beziehung zu Jesus!“ Für Schauer ein unvergessliches Erlebnis und heute solle auch jeder Firmbewerber so weit sein und ebenso sagen können: „Ich will diese Verbindung mit Jesus Christus.“ Der Domkapitular ermutigte die Jugendlichen zu diesem Zeugnis.
In einem zweiten Punkt fragte Schauer: „Sieht man uns das an?“ Er ging auf die drei Grundhaltungen eines Christen ein: Glaube – Hoffnung – Liebe. Darin bestärke der Heilige Geist und treibe dazu an. Daran solle man Christen erkennen.
Nach der Predigt baten Leonie Langrock und Leo Segmüller um die Sendung der sieben Gaben des Heiligen Geistes, um das Firmsakrament entgegennehmen zu können.
Beim Firmvorgang wies Schauer auf die Vielfältigkeit der zukünftigen Berufswahl der Jugendlichen hin. „Lauter Berufe, die wir gebrauchen können“, verkündete er freudestrahlend der anwesenden Kirchengemeinde. Bei den Firmpaten bedankte er sich für die Übernahme des Patenamtes.
Anschließend wurden die selbstgebastelten Firmkerzen an der Osterkerze entzündet. Mit dem Feuer des Heiligen Geistes gestärkt, möchten die Firmlinge lebendige Bausteine in der Kirchengemeinde sein. Symbolisch legten sie für diese Bereitschaft ihre Namens-Steine als Basis für die Kirche Jesu zu ihrer am Firmwochenende entwickelten Kirche dazu und baten in den Fürbitten um Kraft und Unterstützung.
Zum Abschluss bedankte sich Pater Witold Kuman, der als Ortspfarrer den Gottesdienst mit Pfarrvikar Anthoni Gudipalli konzelebriert hatte, beim Firmteam. Mit Diakon Otwin Marzini, Klaus Huber und Andrea Hinterberger hatten sich die Jugendlichen auf vielfältige Art und Weise auf das Sakrament der Firmung vorbereiten können.

Firmung Pfarrverband Burgkirchen (ANA 1.6.2022)

Pfarrgemeinderat Margarethenberg

Mitbauen an einer lebendigen Kirche in der Welt von heute.

Vorne l.n.r.: Ludwig Geier, Doris Erber, Inge Haider, Stephanie Vorbuchner
hinten: Marcus Pfeiffer, Georg Kolm, Marianne Riedlaicher, Marcus Gruber, Sieglinde Müller

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates wollen das Pfarrleben aktiv mitgestalten.

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Firmung am 27.5.2022 in Burgkirchen

Herzliche Einladung an alle junge Menschen, dieses Sakrament zu empfangen. Es ist die Bekräftigung und Bestätigung: Gott ist bei dir, er sagt bedingungslos ja zu dir. ER beschenkt dich mit seiner Lebenskraft, dem Heiligen Geist, und stärkt dich so für dein Leben. Vorbereitung für die Firmung 2023 beginnt bald.

Anmeldung für 2023 jetzt möglich.

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Eine Schöpfung. Eine Welt. Eine Menschheit

Erderschöpfungstag – für Deutschland bereits am 4.5. 2022 erreicht. Ab jetzt leben wir auf Pump. Die Menschheit nimmt sich mehr von der Erde, als diese jährlich an natürlichen Ressourcen erneuern und an Treibhausgasen aufnehmen kann.

Die wunderbare Enzyklika von Papst Franziskus „Laudato Si“ ist offensichtlich wirkungslos verpufft. Die Verlautbarung „Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz und setzt zudem Zeichen im Hinblick auf bestehende soziale Ungerechtigkeiten und auf die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen.

Was ist „Erdüberlastungstag“ (englisch Earth Overshoot Day) „Welterschöpfungstag“, „Weltüberlastungstag“? Das jeweilige Datum wird berechnet, indem der globale ökologische Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an biologischen Ressourcen innerhalb des betreffenden Jahres) in ein Verhältnis zur gesamten globalen Biokapazität (die Menge der weltweiten Regeneration von biologischen Ressourcen innerhalb desselben Jahres) gesetzt wird; analog wird die jeweilige jährliche Ressourceninanspruchnahme auf eine entsprechende Anzahl Erden hochgerechnet. Das Ziel der Kampagne ist es, die Begrenztheit und Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der Erde ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und aufzuzeigen, wie das Datum in die Zukunft geschoben werden kann.

Aus einer ökonomischen Perspektive betrachtet, befindet sich die Menschheit ab dem Erdüberlastungstag in einem Ressourcendefizit, weil sie ihr ganzes jährliches Ressourceneinkommen bereits aufgebraucht hat und sich deshalb „Geld von der Bank“ – das heißt der Erde – leihen muss. Dieser Zustand wird mit „overshoot“ bezeichnet. (Quelle Wikipedia).

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